KVBW unterstützt Kampagne „#Zusammenland – Vielfalt macht uns stark“

Geprägt von Fairness, Anerkennung, Wertschätzung und Offenheit

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) beteiligt sich bei der gestern gestarteten Kampagne „#Zusammenland – Vielfalt macht uns stark“ und ist Teil von über 500 Unternehmen, Stiftungen und Verbänden, die damit ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen wollen.

„Die demokratischen Spielregeln unseres Staates dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Welche katastrophalen Folgen damit einhergehen können, wenn die Demokratie Schritt für Schritt ausgehöhlt wird, zeigt sich in anderen Staaten, in denen nur noch blanker Machterhalt im Fokus politischen Handels steht“, so die KVBW-Vorstände Dr. Karsten Braun und Dr. Doris Reinhardt. Politische Kontroversen seien für eine funktionierende Demokratie zwingend erforderlich. „Die Demokratie lebt vom Streit um Positionen, von unterschiedlichen Meinungen und dem Ringen um Lösungen aus verschiedenen Blickwinkeln. Demokratie lebt aber auch vom respektvollen Miteinander und der Akzeptanz demokratisch-politischer Entscheidungsprozesse.“

Die beiden Vorstände betonen, dass gerade im Gesundheitswesen, ob in Praxen, Klinken oder Pflegeheimen, viele Ärztinnen, Ärzte, Medizinische Fachangestellte und Pflegenden unterschiedlicher Herkunft und Nationalität arbeiten. „Sie sind alle unverzichtbar für eine funktionierende medizinische Versorgung“, so Braun und Reinhardt. Auch in der KVBW, die rund 1200 Mitarbeitende zählt, wird Vielfalt selbstverständlich gelebt. „Unser Miteinander ist geprägt von Fairness, gegenseitiger Anerkennung, Wertschätzung und Offenheit.“ 

Die Kampagne „#Zusammenland – Vielfalt macht uns stark“ wurde von überregionalen Medien wie der Zeit, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel und Ströer am 15. Februar 2024 gestartet und über Anzeigen und Social Web verbreitet. Die KVBW teilt die Kampagnenmotive auf ihren Social-Media-Kanälen und der Homepage.